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www.wienerberger.at/sonnenhaus

www.pexider.at/sonnenhaus

www.brenner.at/sonnenhaus

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02 Leben von und mit der Sonne


Größter Wohnkomfort - geringste Energiekosten

Das ist das Konzept hinter dem Sonnenhaus, dem überwiegend solar beheizten Niedrigenergiehaus. Dienten Sonnenkollektoren bislang vorrangig nur der Warmwassergewinnung und zur Unterstützung der Raumheizung, so ermöglicht das Sonnenhaus nunmehr die Nutzung der Sonne als Primärenergie für die Heizung. Dank der intelligenten Speicherung der Sonnenwärme in Wassertanks und den massiven Ziegelwänden "lebt" das Sonnenhaus ganzjährig fast ausschließlich von und mit der Sonne. Auch im Winter, wo lediglich kleine Kamin- oder Pelletsöfen ökologische Unterstützungsleistung bieten. Das Sonnenhaus macht damit unabhängig von fossilen Energieträgern und reduziert die Energiekosten drastisch. Auf Dauer. Umweltfreundlicher lässt sich Energie kaum nützen. Und davon profitiert nicht nur das Raum-, sondern unser gesamtes Klima.

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03 Die Sonne stellt keine Rechnung

Eine Energiequelle, die nie versiegt

Bereits seit gut vier Milliarden Jahren versorgt die Sonne schon die Erde mit Wärme und Licht. Und sie wird dies mit Sicherheit auch die nächsten vier Milliarden Jahre tun. Leben auf der Erde ist ohne die Sonne undenkbar: Sie gibt uns Licht und Wärme, steuert Wetter und Klima und liefert die Energie für das Pflanzenwachstum. Und statt uns eine Rechnung zu schicken, sendet sie uns in einem Tag weit mehr Energie auf die Erde, als alle Menschen zusammen in einem Jahr verbrauchen. Das Sonnenhaus nutzt mit seiner Solartechnik diese Energie. In Österreich sind es jährlich im Schnitt ca. 1.000 Kilowattstunden (kWh) an Solarenergie, die pro Quadratmeter auftreffen. Dies entspricht dem Energiegehalt von 100 Litern Heizöl. So gesehen ist jeder Grundstücksbesitzer ein kleiner Ölscheich: Denn auf 500 Quadratmeter prasseln jährlich 50.000 Liter Heizöl - in Form von kostenloser Sonnenenergie.



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04 Richtungsweisend in Aufbau und Funktion




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05 Das Energiekonzept der Zukunft

Innovative Idee - ausgereifte Technik

Ein steil nach Süden geneigtes Solardach und ein großer, im Wohnbereich integrierter Wassertank prägen nicht nur die Architektur im Sonnenhaus. Sie sind auch die Eckpfeiler der weitgehend unabhängigen Energieversorgung. Zwischen 30 und 70 m2 Kollektorfläche erzeugen die Solarwärme, die für Heizung und Warmwasser über mehrere Tage oder sogar Wochen gespeichert wird. Die Integration des großen Pufferspeichers als Gestaltungselement im Wohnbereich ermöglicht einen nahezu verlustfreien Betrieb der Solaranlage, da seine Abwärme zur Gänze der Raumheizung zugute kommt. Und dank der Ziegelwände stimmt im Sonnenhaus auch das Verhältnis von Wärmedämmung und Wärmespeicherung.

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06 Der Vergleich spricht für sich

Manche Bauweisen setzen auf extreme Wärmedämmung und strombetriebene Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Das reduziert zwar den Heizwärmebedarf, kann aber hohen Primärenergiebedarf bedeuten, wenn die Restenergie mit Strom oder nicht erneuerbaren Energien abgedeckt wird. Sonnenhäuser mit vernünftiger Wärmedämmung nutzen hingegen viel Gratis-Energie der Sonne und ergänzend andere erneuerbare Energieträger wie zum Beispiel Holz. Das bedeutet höchste Energie-effizienz, Versorgungssicherheit, niedrigste Heizkosten, behagliches Wohnen und schützt zugleich die Umwelt.



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07 Gesunde CO2 -Bilanz


Fossile Energieträger wie Kohle, Mineralöl und Gas erzeugen bei ihrer Verbrennung Schadstoffe wie Kohlendioxid. Sie tragen damit zum Klimawandel mit all seinen schon jetzt beobachtbaren Auswirkungen bei. Die Entwicklung von Alternativen ist daher aus Verantwortung für die Umwelt und die nachfolgenden Generationen gefragter denn je, zumal die fossilen Vorräte auch in absehbarer Zukunft zur Neige gehen. So gesehen ist das Sonnenhaus mehr als nur eine Alternative. Es ist die CO2- und weitgehend kostenneutrale Zukunft im Wohnbau.

 

 

 

 

 

 

 

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08 Wohlfühlfaktor Ziegelhaus



Behaglichkeit durch und durch

Die Speicherung von Wärme hat im Sonnenhaus besondere Bedeutung. Deshalb kommt für Wände und Decken der Baustoff Ziegel zum Einsatz, der sich durch ein besonders ausgewogenes Verhältnis von Wärmedämmung und Wärmespeicherung auszeichnet. Mit dem Bekenntnis zur Ziegelbauweise verbessert sich nicht nur die Energieeffizienz, sondern auch die Behaglichkeit: So ist es im Winter warm und im Sommer kühl im Sonnenhaus ? ganz ohne künstliche Klimatisierung. Die Ziegel-Außenwände im Sonnenhaus kommen dank ihrer hohen Wärmedämmfähigkeit von U ≤ 0,2 W/m2K ohne zusätzliche Dämmung aus, die nur die von außen kommende Strahlungswärme der Sonne aussperren würde. Neben diesen Vorteilen passt der Ziegel aber noch aus einem weiteren Grund hervorragend ins Konzept des Sonnenhauses: Hergestellt aus Erde, Wasser, Luft und Feuer kommt er der Natur so nahe, wie sonst kein anderer Baustoff.

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09 Willkommen im Sonnenhaus


Sonnenhaus Dirschedl
Zweifamilienhaus
Wohnhaus-Sanierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Einfamilienhaus in Niederbergkirchen
Wohnfläche: 125 m2
Jahres-Heizenergiebedarf: 9.000 kWh
Kollektorfläche: 35m2
Speicher: 6m3
Solarer Deckungsgrad; 70%
Brennstoffbedarf: ca. 2 Raummeter Buchenholz/Jahr

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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